ROBERT MARIEN, VORSTANDSVORSITZENDER DES F.C. HANSA ROSTOCK

Robert Marien, Foto: F.C. Hansa

Rostock ist für mich:
„Heimathafen und die schönste Stadt – mit allen Ecken&Kanten – die ich mir vorstellen kann.

Was können Sie uns über die aktuelle Situation und die Ziele 2018/2019 des FC Hansa Rostock sagen?

Wir haben das Zeil diese Saison oben mitzuspielen und wir wollen uns die Chance erarbeiten beim Thema Aufstieg mitzureden.

Wie sieht ein „normaler“ Arbeitstag bei Ihnen aus?

„Normal“ gibt es im Fußball nicht. Man wacht jeden Morgen mit der Gewissheit auf, dass Dinge passieren die man niemals vorhersehen kann. Zum Teil macht es diesen Job natürlich auch so reizvoll.

Was mögen Sie besonders an Ihrer Arbeit?

Das Unerwartete zum Einen, zum anderen aber das wir im Fußball in einem privilegierten Beruf arbeiten. Fußball bewegt die Menschen, für manche ist es Lebensinhalt. Und wir dürfen in diesem unglaublich spannenden und emotionalen Umfeld arbeiten. Das versuche ich auch immer unseren Mitarbeitern zu vermitteln.

Wären Sie manchmal gern wieder Kind und was war in dieser Zeit Ihr Traumberuf?

Eigentlich nicht.. Und als Kind wollte ich eigentlich selbst auf dem Rasen später stehen, habe aber so mit 16; 17 dann innerlich registriert, dass es für „Oben“ nicht reichen wird.

Was gefällt Ihnen am Norden, speziell Rostock, persönlich?

Die Weite und das Meer am Norden. An Rostock gefällt wird das „Raue“ an den Hochhaus-Vierteln, das „Schöne“ an Warnemünde; das „Maritime“ am Stadthafen und der Warnow; das „Historische“ an der Innenstadt und noch vieles vieles mehr… und natürlich „HANSA“.

Wenn Sie mal etwas Zeit für sich haben, was machen Sie dann gerne?

Familie… Zuhause habe ich meinen Ruhepol und dieser ist bei diesem Job für mich ganz wichtig. Ohne diesen könnte ich diesen Beruf nicht ausführen und dafür bin ich auch sehr dankbar. Zudem bin ich auch ein „Film- und Serienjunkie“.