DIE REGIOPOLREGION ROSTOCK PUNKTET IN BERLIN

Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock als Mitglied des Deutschen RegioPole-Netzwerks zeigte vor Mitgliedern des Deutschen Bundestages sowie dem Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI) Flagge für das Regiopole-Konzept.
Zusammen mit den Partnerstädten warb die Rostocker Delegation, angeführt durch Senator Dr. Chris Müller-von Wrycz Rekowski, 1. Stellvertreter des Oberbürgermeisters, für eine Stärkung der Großstädte außerhalb von Metropolregionen.
„Wir haben mit der Berliner Empfehlung der Bundespolitik ein Angebot unterbreitet, dass die Regiopole als ein neues zukunftsfähiges und nachhaltiges Instrument der Raumplanung besonders geeignet ist, um die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse fernab der Metropolregionen, gerade auch im ländlichen Raum, sicherzustellen“, so der Senator. Diesem Vorschlag folgten die anwesenden Mitglieder des Bundestages sowie des BMI und sicherten ihre Unterstützung zu. Hauptaufgabe der Regiopole ist es, in Kooperation mit ihrem Umland durch abgestimmtes Handeln eine positive Entwicklung des gemeinsamen Wirtschafts- und Lebensraum zu befördern. Regiopolregion Rostock – der Name ist Programm.

Die Verbindung von Region und Stadt schafft einen gemeinsamen Verflechtungsraum.
Frei von politischen und geographischen Grenzen entsteht so um und mit Rostock die Regiopolregion Rostock. Das prägnante Konzept dahinter zeigt, dass sie mehr ist als die „kleine Schwester“ der
Metropole…
Die Regiopolregion Rostock ist der dynamische Wachstumsraum im Nordosten Deutschlands und wird durch die Hanse- und Universitätsstadt und den Landkreis Rostock, sowie die Mittelzentren Güstrow, Bad Doberan, Ribnitz-Damgarten und Teterow geformt.

Linktipp:
www.regiopolregion-rostock.de