Danksagung des Oberbürgermeisters und des Finanzsenators an das Klinikum Südstadt Rostock

Geschenk an die Belegschaft des Klinikums: Claus Ruhe Madsen, Oberbürgermeister Rostock; Steffen Vollrath, Verwaltungsdirektor, Klinikum Südstadt Rostock; Dr. Chris Müller-von Wrycz Rekowski, Finanzsenator Rostock, und Sylvia Waterstradt, Pflegedienstdirektorin, Klinikum Südstadt Rostock (v.l.n.r.) Foto: Klinikum Südstadt Rostock

Mit ca. 1.400 Beschäftigten versorgt das Klinikum Südstadt Rostock jährlich 28.000 stationäre und  teilstationäre sowie 55.000 ambulante Patienten. „Wir haben einen medizinischen Versorgungsauftrag, den wir auch in Zeiten von „Corona“ umfassend und mit hoher Qualität wahrnehmen. Der Höhepunkt der Infektionszahlen in Deutschland ist noch nicht erreicht “, so Prof. Dr. Jan Roesner, Ärztlicher Direktor des Klinikums Südstadt Rostock. Überraschend und mit einer Idee, die spontan für große Freude im Klinikum sorgte, besuchten Oberbürgermeister Claus Ruhe Madsen und Senator Dr. Chris Müller-von Wrycz Rekowski das Klinikum. Ihre Idee: Danke sagen für die tägliche geleistete Arbeit aller im Klinikum. „Wir wissen die Arbeit unseres Klinikums wirklich sehr zu schätzen, gerade jetzt in dieser Zeit, und haben deshalb Kuchen mitgebracht“, so Oberbürgermeister Claus Ruhe Madsen. „Wir waren uns sicher, die Idee kommt an“, ergänzt der Finanzsenator. Der Kuchen war schnell alle. „Ich habe den Kuchen in den Pausenraum gestellt. Bei uns essen alle gern Kuchen“, so Stationsschwester Astrid von der zentralen Notaufnahme. „Das Thema Corona beschäftigt uns alle seit längerer Zeit sehr intensiv. Wir sind uns darüber klar, dass wir jetzt noch mehr gebraucht werden. Ein Stück Kuchen kommt da besonders gut an. Hiermit auch ein Danke an unsere Stadtverwaltung für diese schöne Idee“, ergänzt Steffen Vollrath, Verwaltungsdirektor des Klinikums Südstadt Rostock. Das Klinikum Südstadt Rostock ist vorbereitet auf den Coronavirus von der medizinischen Grundversorgung in der 24-Stunden-Notaufnahme bis hin zur hochspezialisierten Betreuung in den Fachabteilungen. Neben der bisherigen Intensivstation mit 14 Beatmungsbetten wurde eine Corona-Intensivstation mit zwölf Beatmungsplätzen neu eingerichtet. „Diese Kapazitäten können wir um zwölf weitere Beatmungsplätze erweitern“ fasst Prof. Dr. Jan Roesner zusammen. Des Weiteren stehen auf der neuen Corona-Normalstation 56 Betten für minderschwere Fälle zur Verfügung.